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14.05.2026 - KK

Team D führt nach der Dressur im Nationen-Cup / FISCHERCHIPMUNK FRH und Michael Jung dominieren die Einzelwertung

Nach dem Tag auf dem Viereck im Hauptstadion des Marbacher Haupt- und Landgestütes haben die deutschen Teamreiter die Führung in der ersten Etappe der 2026er Auflage des FEI-Nationenpreises der Vielseitigkeitsreiter vor den Teams aus Schweden und Belgien übernommen. Das Richterinnen-Duo war sich einig und setzte unisono FISCHERCHIPMUNK FRH und Michael Jung an die Spitze der Einzelwertung. Vom zweiten Platz aus gehen COLRERO und Felix Vogg ins Gelände, dritte sind aktuell KIARADO D'ARVILLE und Lara de Liedekerke-Meier vor CARAMIA FRH und Libussa Lübbeke sowie FIGARO FONROY und Benjamin Massie.

Die Marbacher Vielseitigkeitsenthusiasten haben in diesem Jahr die Ausrichtung des FEI-Nationenpreises übertragen bekommen, da die Aachener Veranstalter sich in 2026 in Sachen Vielseitigkeit auf die Weltmeisterschaft im August konzentrieren. Sechs Teams sind auf die Schwäbische Alb gekommen, um Punkte für eine eventuelle Startberechtigung beim Finale in Boekelo im Oktober zu sammeln. Um die Spannung vermeintlich zu erhöhen, haben die FEI-Granden eine Formatänderung eingeführt: Die besten zehn Teams können bei den fünf Qualifikationsturnieren (auch noch Bicton-GBR, Strzegom-POL, Avenches-SUI und Lignières-FRA) beliebig oft antreten, gewertet werden die besten drei Ergebnisse. Die Top-10-Teams des Sommers treten beim niederländischen Klassiker unter gleichen Voraussetzungen an, da die Vorergebnisse auf null gesetzt werden. Erst wer dort gewinnt, darf sich FEI Eventing Nations Cup™ 2026-Sieger nennen.

Peter Thomsen hat hier in Marbach die beiden Blenheim-Mannschafts-Europameisterpaare CARAMIA FRH / Libussa Lübbeke und FISCHERCHIPMUNK FRH / Michael Jung sowie TULLABEG PLATINUM / Julia Krajewski und aus der Riege der Nachwuchspferde den erst neunjährigen ZUCCINI MN mit Ben Leuwer ins Team berufen. Die Dressur betreffend hat der Bundestrainer genau die richtige Wahl getroffen: Mit den Plätzen 4,1 und zwei Mal neun sind alle vier deutschen Paare im Moment in den Top-10 und führen die Teamwertung mit etwas mehr als 13 Punkten vor den Schweden und fast zwanzig Punkten vor den Franzosen an.


FISCHERCHIPMUNK FRH und Michael Jung (1. mit 21,20 Punkten)

*2008, Hannoveraner-Wallach von CONTENDRO I aus der HAVANNA von HERALDIK xx x RAMIRO Z

Züchter: Sabine und Dr. Hilmer Meyer-Kulenkampff, Engeln
Besitzer: Sabine & Klaus Fischer, Joachim Jung und das DOKR

Die Einzelbewertungen in der Dressur:
C: 77,50%  -  B: 80,21%

An Michael Jung ging die Frage, was er sich heute selber ins Protokoll geschrieben hätte: „Das Pferd hätte etwas mehr vor dem Reiter sein können, etwas mehr gerade gerichtet, etwas lockerer und weniger abwartend“ überlegte der Reitermeister aus Horb kurz. Edith Schless-Störtenbecker (Richterin bei C) und Nicola Nicholson (FRA - B) setzten die Leistung von Michael und FISCHERCHIPMUNK FRH in 21,20 Punkte um, wobei die Französin sie bei über 80% hatte. Drei Mal fiel als Einzelnote die neun für den fliegenden Wechsel nach links, den letzten Gruß und die Harmonie zwischen Reiter und Pferd. Noch einmal Michael Jung: „Er hat sich super reiten lassen, wir konnten überall unsere Höhepunkte zeigen. Er war die ganze Zeit über schön ruhig, Schritt und Halten waren gut. Das war schon insgesamt eine gute Dressur und ich bin eigentlich sehr zufrieden.“

Sein Vater hatte ihm nach dem Ausritt aus dem Stadion freundlich zugezwinkert: „Du hast gemogelt.“ „Ich wusste ehrlich nicht, wo ich beim letzten Halt genau stehen musste und hab es dann so zwischen den Punkten…“ lächelte und räusperte er sich.

Ein kurzer Blick zurück: „Nach Blenheim hatte FISCHERCHIPMUNK ein ziemlich entspanntes Leben. Es war ja noch tolles Wetter und er war viel auf der Wiese. Zwischendurch sind wir immer mal ausreiten gewesen und das ist ja das Schöne bei uns mit dem Bergauf und Bergab, da bleiben  die Pferde im Training. Er war, ohne Prüfung, zwei Tage mit in Radolfzell, einfach um ein bisschen  Turnierluft zu schnuppern. Jetzt starten wir hier halt etwas später in die Saison und dann sehen wir mal weiter.“


CARAMIA FRH und Libussa Lübbeke (4. mit 29,10 Punkten)

*2010, Hannoveraner-Stute von COMTE aus der FLORETTA von FABRIANO x LAURIES CRUSADOR xx

Züchterin: Annelie Lübbeke, Wingst
Besitzer: Annelie und Dr. Martin Lübbeke

Die Einzelbewertungen in der Dressur:
C: 71,67%  -  B: 70,21%

„Ich bin grundsätzlich zufrieden“ startete Libussa Lübbeke ihr Resümee nach der Vorstellung mit CARAMIA FRH (4. mit 29,60 Punkten). „Beim zweiten Wechsel ist sie vorne ein bisschen gestolpert. Das war schade, aber sonst hat das Pferd einen guten Job gemacht.“ Für CARAMIA war es nach Strzegom (7. in der 4*-S) erst der zweite Start seit der Europameisterschaft im September. Libussa über die Zeit nach dem Titelgewinn: „Sie hat ja nach Blenheim eine ziemlich lange Pause gehabt. Bis Weihnachten hat sie viel Zeit auf der Weide verbracht, meine Mutter ist mit ihr oft im Wald geritten. Man hat es ihr angemerkt, dass es ihr gut getan hat. Die Winterarbeit habe ich versucht, so zu gestalten, wie in den letzten Jahren auch. Man muss sie vermehrt dressurmäßig arbeiten, da geht es weniger um die Lektionen, als mehr um das Gymnastizieren. Sie fühlt sich fit und gut an und ist wie jedes Jahr hoch motiviert, wenn sie aus dem Winter kommt - und das freut mich natürlich sehr. Heute fand ich die gesamte Trabtour sehr ordentlich, aber auch die Galopptour, da ihr die Wechsel zunehmend leichter fallen. Vor vier Jahren habe ich versucht, ihr das beizubringen, aber das war ein langer Weg, auch weil wir nicht gedacht hatten, dass sie die Wechsel mal in der Dressur braucht. Während der Junioren- und Junge Reiter-Zeit haben halt der Außengalopp und die einfachen Wechsel gereicht. Und dann war das so drin, dass sie immer lässig einen nach sprang. Daran haben wir viel gearbeitet und als wenn sie den Schalter umgelegt hätte, hat es auf einmal geklappt.“

Der Notenbogen drückt die hohe Verlässlichkeit aus: Keine Einzelnote unter 6,5, zwei Mal eine Acht (Halt und Außengalopp) und der Schnitt halt eben knapp über 70%.


TULLABEG PLATINUM und Julia Krajewski (9. mit 30,90 Punkten)

*2014, ISH-Wallach von DIGNIEFIED VAN'T ZORGVLIET aus der TULLABEG HERO von CULT HERO xx x CLOVER MAN

Züchter: Nicholas Cousins
Besitzer: Michael Sperl

Die Einzelbewertungen in der Dressur:
C: 68,54%  -  B: 69,58%

TULLABEG PLATINUM, den wir eigentlich nur Pauly nennen, hat es in der Dressur nicht ganz so leicht“ lächelte Julia Krajewski (9. - 30,90) nur wenige Augenblicke nach dem Ende der Vorstellung auf dem Viereck. „Er ist körperlich anders konstruiert. Die ehrliche Arbeit über den Rücken, da arbeiten wir täglich dran und es wird stetig ein bisschen besser. Letztes Jahr waren wir dann so bei 33 oder 34 Punkten in den Vier-Sterne-Aufgaben, jetzt kratzen so langsam an den 29. Meistens sind es noch so ein, zwei Kleinigkeiten, die dann noch nicht so ganz ideal sind, so dass wir da noch nicht ganz dahin kommen. Er ist jetzt nicht unbedingt ein Dressursieger, aber er ist sehr zuverlässig auf dem Viereck. Er kommt rein, wird nicht nervös und macht es dann so gut, wie er es kann und wir sammeln uns dann so unsere Punkte zusammen. Wie er es heute aufs Viereck gebracht hat, damit bin ich sehr zufrieden und auf Dauer sitzen da bestimmt noch zwei Prozentpunkte drin. Die Trabtour heute war sehr fließend, er ist dabei nicht sehr spektakulär, aber sehr gleichmäßig; das Zulegen im Galopp fand ich gut und vor allem, dass er immer gelassen bleibt. Was auch im Winter ein Thema war, sind die fliegenden Wechsel, die jetzt schon recht gut sind, aber das geht noch besser, vor allem der nach rechts [heute: nach links = 7-7,5 / nach rechts: 5-5]. Das Halten war heute nicht so gut, wie es schon mal sein kann.“

Beste Einzellektion heute war das Schulter herein nach recht mit 7,5-8.


ZUCCINI MN und Ben Leuwer (9. mit 30,90 Punkten)

*2017, Holsteiner Wallach von ZUCCERO aus der NANCY LOU von CASSINI I x ZÜNFTIGER xx

Züchter: Marko Neeth, Lehmkuhlen-Trent
Besitzerin: Staade von Paepcke Eventing Horses

Einzelbewertungen in der Dressur:
C: 65,63%  -  B: 72,50%

„Grundlegend bin ich ganz zufrieden“ so Ben Leuwer nach der Dressurvorstellung mit dem Team-Novizen ZUCCINI MN (9. - 30,90). „Ich werde es mir nachher auf dem Video anschauen, aber ich glaube in Strzegom [Mitte April 6. in der 4*-S] hatte ich ihn so ein kleines bisschen frischer, da hat er sich etwas mehr selbst getragen, aber das kann auch eine Gefühlssache sein. Ansonsten ist er die Wechsel sehr gut gesprungen und für die Leistung mit seinem jungen Alter, da muss ich happy sein und bin es auch. Gefühlt war heute der zweite Wechsel der bessere. Seine Trabverstärkung wird besser, das ist noch kein Highlight, aber für ihn ist das jetzt schon ganz gut. Und er hat ein beständiges Mindset, er wird nicht heiß, seine Leistungen bleiben abrufbar. Das was ich draußen entwickele, kann ich drinnen auch abrufen.“

Auf die Frage nach seiner Einschätzung bezüglich der Noten: „Das kann ich im Moment überhaupt noch nicht lesen. Ich hoffe, dass wir in einem Korridor von 28 bis 32 irgendwo hängen bleiben.“ Parallel zu seinem Statement wurde das vorläufige Ergebnis auf der Anzeigetafel eingeblendet: „Da bin ich ja ziemlich in der Mitte, damit kann ich gut leben.“ Auch bei Ben ging die letzte Frage in Richtung Winterarbeit: „Tatsächlich habe ich versucht, ihn viel zu gymastizieren, und das in beiden Disziplinen, dressurmäßig und springmäßig. Er ist natürlich sehr, sehr groß und hat dadurch noch körperliche Defizite. Jetzt hat er noch mal deutlich ausgelegt, ist viel stärker geworden, aber das nur durch die ruhige Arbeit.“

Der 8. des Bundeschampionats 2022 glänzte heute schon mit einigen 8er Noten, musste damit aber auch einige 6er-Lektionen ausgleichen. Bens Einschätzung zu den fliegenden Wechseln sahen die Richterinnen auch so, der zweite wurde von beiden um je einen halben Punkt höher bewertet.


Anne-Kathrin Pohlmeier, die Disziplin-Trainerin ‚Dressur‘ der deutschen Vielseitigkeitsreiter

„Die sind einfach besonders. Ich kriege manchmal Gänsehaut, wenn ich sehe, wie harmonisch das ist“ über die Dressurleistungen von LORDSHIPS GRAFFALO / Ros Canter, LONDON 52 / Laura Collett und FISCHERCHIPMUNK FRH / Michael Jung.

Das Fazit von Anne-Kathrin Pohlmeier: „Ich habe jetzt nicht alle ganz gesehen, da bei sechs Mannschaften der nächste Reiter immer schon beim Abreiten war. CARAMIA ist ja für uns immer ein sicheres Pferd, da können wir uns einfach drauf verlassen. Die beiden in der Kombination sind einfach Spitze, die kennen sich in- und auswendig und das haben sie auch heute hier wieder gezeigt. Das war ein guter Start und das nehmen wir jetzt auch so. Da sind Kleinigkeiten, aber es war nichts da, was mir nicht gefallen hat. ZUCCINI, den  habe ich tatsächlich ganz gesehen und fand ihn sehr gut. Er ist mit seinen neun Jahren noch ein junges Pferd und braucht sicherlich noch etwas mehr Kraft, um sich zu tragen, hat aber heute eine sehr sichere Vorstellung abgeliefert. Ich war echt begeistert und es lässt auf Großes hoffen, die beiden haben eine gute Zeit vor sich. Julia und PLATINUM sind sicherlich noch in der Findungsphase. Sie sind noch nicht so lange zusammen und da guckt man schon noch, wie man das Abreiten perfekt vorbereitet, wie lange braucht das Pferd, was reitet man. Er hat sich unter Julia schon enorm entwickelt, sowohl vom Körper her, als auch bei der Sicherheit in den Lektionen. Man merkt schon beim Abreiten, dass die beiden immer mehr zusammenwachsen und jedes Turnier hilft ihnen dabei. CHIPMUNK ist immer wieder besonders. Er hat eine wunderschöne Halsung, eine Aufrichtung, wie man sich das wirklich nur wünschen kann. Er hat drei Mal richtig toll gehalten - OK, das letzte war irgendwie zwischen den Punkten, aber ansonsten war das wirklich toll. Schon beim ersten Turnier in der Saison hat das Pferd bewiesen, dass er einfach alles richtig macht, alles richtig machen will. Die zwei sind einfach ein Spitzenteam.“


CASPIAN 15 und Louise Romeike (SWE - 7. mit 29,60 Punkten und aktuell mit dem Team Schweden 2. im Nationenpreis)

*2014, ZfdP-Wallach von L.B. CRUMBLE aus der O-HERALDIKA von HERALDIK xx x LANTAAN

Züchter: Hans Dieter Beil, Jahrsdorf
Besitzer: Madeleine Brugmann, Hinrich Romeike und Louise Romeike

Die Einzelbewertungen in der Dressur:
C: 70,42%  -  B: 70,42%

KIARADO D'ARVILLE und Lara de Liedekerke-Meier (BEL - 3. mit 26,80 Punkten und aktuell mit dem Team Belgien 3. im Nationenpreis)

*2016, SBS-Wallach von DIARADO aus der NOONEY BLUE von JET SET DU REZIDAL x SHAMARAAN xx

Züchter: Larga SPRL, Belgien
Besitzer: Five Star Eventers und Larga SPRL

Die Einzelbewertungen in der Dressur:
C: 72,71%  -  B: 73,75%

FIGARO FONROY und Benjamin Massie (FRA - 5. mit 29,20 Punkten und aktuell mit dem Team Frankreich 4. im Nationenpreis)

*2015, SF-Wallach von HUPPYDAM DES HORTS aus der NENETTE FONROY von OBERON DU MOULIN x ALBAN A X

Züchter: Florence und Jean-Luc van Hoenacker, La Berthendoux (FRA)
Besitzerin: Aurelie Losin

Die Einzelbewertungen in der Dressur:
C: 69,79%  -  B: 71,88%


COLERO und Felix Vogg (SUI - 2. mit 26,40 Punkten)

*2008, Westfalen-Wallach von CAPTAIN FIRE aus der BONITA von BORMIO xx x SALEM

Züchter: Heinrich & Stephan Schwert, Werne
Besitzer: Jürgen Vogg

Die Einzelbewertungen in der Dressur:
C: 74,17%  -  B: 73,13%

Mit FRIEDA (13. - 32,00) ist Felix mit dem schweizerischen Team auf dem 5. Platz im Nationenpreis

VAN HELSING P und Lea Siegl (AUT - 6. mit 29,30 Punkten)

*2010, DSP (Brand-Anh)-Wallach von VAN GOGH aus der CARISMA P von CARISMO x DÄMMERSCHEIN xx

Züchter: Landwirtschaftsbetrieb Pfitzmann, Löwenberger Land
Besitzer: Ute & Harald Siegl

Die Einzelbewertungen in der Dressur:
C: 72,50%  -  B: 68,96%

Mit WATERMILL GIORGIO RS (12. - 31,70) ist Lea mit dem österreichischen Team auf dem 6. Platz im Nationenpreis



GRAND PRIX IWEST und Nina Schultes (8. mit 30,80 Punkten)

*2007, DSP (Bad-Wü)-Wallach von BIRKHOF'S GRAFENSTOLZ TSF aus der GENOVEVA von GRAFENSTEIN x AIRFUNK

Züchter: Franz Sandmauer, Ellrichsbronn
Besitzer: Matthias Meyer und iWest Tiernahrung

Die Einzelbewertungen in der Dressur:
C: 68,33%  -  B: 70,00%

ASTRELLO und Linus Weiss (20. mit 34,50 Punkten)

*2009, Hannoveraner-Wallach von ASTI'S AMSTERDAM aus der PETTY von PRESTIGE PILOT x DOMSPATZ

Züchter: Jörg Sültemeier, Trebbel
Besitzerin: Susanne Weiss

Die Einzelbewertungen in der Dressur:
C: 64,17%  -  B: 66,88%

BACALAR und Dirk Schrade (24. mit 35,40 Punkten)

*2017, Holsteiner Stute von BARCLEY aus der SONORA I von CHAMBERTIN x ATHLET Z

Züchterin: Rita Siebke-Baasch, Sarzbüttel
Besitzer: Dirk Schrade

Die Einzelbewertungen in der Dressur:
C: 63,33%  -  B: 65,83%


FLORI G  und Elena Dürr (34. mit 38,50 Punkten)

*2009, Hannoveraner-Wallach von FUNDSKERL aus der LOLA CON BRIO T von LAPTOP x QUASI ROI

Züchter: Heino Grabow
Besitzerin: Elena Dürr

Die Einzelbewertungen in der Dressur:
C: 61,25%  -  B: 61,67%

ASPEN T und Katharina Meyer (39. mit 40,60 Punkten)

*2010, Hannoveraner-Wallach von CANSTAKKO aus der ANAKONDA von SIR SHOSTAKOVICH xx x STAR REGENT xx

Züchterin: Katharina Meyer, Munster
Besitzerin: Monika Tietz

Die Einzelbewertungen in der Dressur:
C: 58,75%  -  B: 60,00%



Morgen gibt es für Vier-Sterne-Paare einen Tag Wettkampfpause, ehe es am Samstag ab 13 Uhr ins Marbacher Gelände gehen wird.

Alle Ergebnisse hat die Rechenstelle:
https://rechenstelle.de/de/veranstaltungen/2026/marbach/

Sie haben das Ende der Berichterstattung erreicht - vielen Dank für ihr Interesse.

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DAS Magazin für den Vielseitigkeitssport